Gehören meine unternehmenseigenen Daten wirklich mir?

Wenn man eine Software erwirbt, so erhält man in der Regel damit das Recht, die Anwendung für die vereinbarte Zeit und die Anzahl der erworbenen Arbeitsplätze zu nutzen.

Zudem erhält man auch die Möglichkeit, eine Sicherungskopie der Software zu erstellen – genauso, wie das auch bei gekauften Musik-CDs oder Filmen auf DVD der Fall ist.

Bei Vertragsabschluss muss man aber darauf achten, dass man dauerhaft auf die eigenen Daten Zugriff hat. Gerade bei vielen Anbietern, die SaaS (“Software as a Service”) anbieten, ist nicht gewährleistet, dass bei einem Rücktritt vom Vertrag oder beim Auslaufen der Vertragslaufzeit ein Recht auf die unternehmenseigenen Daten besteht.

Wichtig ist also bei der Softwareentscheidung, oder auch beim Mieten eines Dienstes, dass es klare Regelungen über die Herausgabe- bzw. Rückgabepflicht der eigenen Daten bei Beendigung eines Vertrages gibt. Es ist zudem immer empfehlenswert, nach Möglichkeit die unternehmenswichtigen Daten zu sichern und Kopien anzufertigen.

Bei MARVA haben Sie ohne jegliche Diskussion immer das Recht auf Ihre eigenen Daten – auch wenn ein Vertrag einmal auslaufen oder beendet werden sollte.